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Erlebach, Philipp Heinrich / Kinkeldey, Otto / Schmidt, Otto: Harmonische Freude musikalischer Freunde, I. u. anderer Teil, Partitur, Leipzig, 1914MDZ-LOGOBSB-LOGO
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I N H A L T

Sechsundvierzigster und siebenundvierzigster Band

Denkmäler deutscher Tonkunst
Erste Folge
Band XLVI / XLVII

Philipp Heinrich Erlebach
Harmonische Freude musikalischer Freunde
Erster und anderer Teil

Einleitung
Philipp Heinrich Erlebach nebst einigen Notizen zur Geschichte der Rudolstädter Hofmusik

Revisionsbericht

Harmonische Freude Musicalischer Freunde
Erster Theil

An den Hochgeneigten Leser

Inhalt des ersten Teiles

I. Des Tadlers Stich / Verlache ich

II. Dem Geld wird all's zu teil, / Nur daß die Zeit nicht feil

III. Nichts kränket meinen Sinn, / Weil ich vergnüget bin

IV. Es hat Fröhlichkeit / Gleichfalls ihre Zeit

V. Unnötige Sorgen, / Bleibt mir verborgen

VI. Wenn das Glücke wetterwendig, / Bleibt mein Herze doch beständig

VII. Verschwiegen sein / Trägt Vorteil ein

VIII. Mein Sehnen ist gestillt, / Und mein Wunsch nun erfüllt

IX. Stets eigensinnig sein / Bringt schlechten Vorteil ein

X. Die Sonn' muß endlich scheinen, / Die Freude folgt auf Weinen

XI. Einen teuren Freund erkennen, / Ist der reichste Schatz zu nennen

XII. Lieben und darbei getreu, / Gibt die beste Artzenei

XIII. Liebe in Abwesenheit / Grünet duch Beständigkeit

XIV. Seine Not recht überlegen / Wird manch Tränen-Bad erregen

XV. Des Glückes Spiele, / Betrügen viele

XVI. Sein Gewissen nicht verletzen / Heißt: sein Herz in Friede setzen

XVII. Ich verbringe meine Zeit / In der stillen Einsamkeit

XVIII. Die Beständigkeit / Wählt mein Herz allzeit

XIX. Der Gedanken Heimlichkeit / Bleibt vor allem Zoll befreit

XX. Es bleibt ein frei Gewissen, / Ein sanftes Ruhekissen

XXI. Der Freundschaft edles Band, / Verknüpft uns Herz und Hand

XXII. Mich zwinget keine Macht, / Zu sagen, daß ich 'dacht

XXIII. Auf trübe sein / Folgt Sonnenschein

XXIV. Mitten in dem Trauer-Stand / Wird ein falscher Freund erkannt

XXV. Meine beste Lust im Lieben / Muß ich nur durch Seufzer üben

XXVI. Die Zeit verkehret, / Was uns beschweret

XXVII. Es gehe, wie der Himmel will, / So denke nur und schweige still

XXVIII. Kein Ergetzen ist der Freiheit gleich zu schätzen

XXIX. Wer stetig hofft, / Betrügt sich oft

XXX. Wem geliebet Wein und Bier, / Der geselle sich zu mir

XXXI. Oft pflegt das Aug' zu zeigen, / Was man sucht zu verschweigen

XXXII. Mancher tut, als ob er schlief, / Stille Wasser gerne tief

XXXIII. Auf zur vergönnten Lust! / Sie labet unsre Brust

XXXIV. Ehrlich besteht, / Untreu vergeht

XXXV. Die Tugend krönt mein Leben, / Der bleibt mein Herz ergeben

XXXVI. Gelegenheit hat Haar am Schopf, / Von hinten einen kahlen Kopf

XXXVII. Ich finde schlechte Freud / Bei Unempfindlichkeit

XXXVIII. Ich sei auch wo ich sei, / Bleibt mein Andenken treu

XXXIX. In Lieben nicht so lang besonnen, / Denn frisch gewagt, ist halb gewonnen

XL. Geduld kann überwinden, / Will sich das Unglück finden

XLI. Ferne von dem Lieben, / Ferne von Betrüben

XLII. Ich bin zufrieden / Mit dem, was mir bescheiden

XLIII. Jung und seinesgleichen freien, / Wird zu keiner Zeit gereuen

XLIV. Der Arbeit Lohn / Ist Spott und Hohn

XLV. Wenn Liebe und Glück sich vergatten, / Geht alles nach Wunsche vonstatten

XLVI. Den hat das Unglück nie gefällt, / Wer sich darinnen standhaft hält

XLVII. Ich weiß es selbst noch nicht, / Worauf mein Schluß gericht

XLVIII. Der Falschheit Lasterstand, / Nimmt immer überhand

XLIX. Unser Leben / Ist mit vieler Not umgeben

L. Wer all' Ding verlacht, / Wird billig nicht geacht

Harmonische Freude Musicalischer Freunde
Anderer Theil

Hochgeehrtester Leser!

Inhalt des zweiten Teiles

I. Wer selbst nicht ohne Fehl kann sein / Der stelle nur das Tadeln ein

II. Auf des Kreuzes Finsternis / folgt die Sonne ganz gewiß

III. Nur siehe wohl zu, wem du trauest, / Daß du dich nicht betrogen schauest

IV. Wer mich nicht will zum Freund ernennen, / Der mag sich immer von mir trennen

V. Der Unmut fahre immerhin! / Was hilft mir's daß ich traurig bin?

VI. Der Himmel mach' es, wie er will, / Ich dulde gern und schweige still

VII. Wer recht und nach Gewissen tut, / Ist bei Verleumdung wohlgemut

VIII. Kein Verhängnis ändert mich, / Geht mir's noch so wunderlich

IX. Es bringt die Verschwiegenheit / Ehre und Glückseligkeit

X. Ohne Falsch und Heuchelschein, / So soll alle Freundschaft sein

XI. Nur schade! Dieser letzten Zeit / Fehlt alte deutsche Redlichkeit

XII. Es lindert sich die höchste Pein / Durch Hoffnung und geduldig sein

XIII. Liebend und abwesend sein / Ist ein Schmerz, der ungemein

XIV. Bei dem Glücke lerne dies: / Seine Spur geht ungewiß

XV. An Jammer und Beschwerlichkeit / Da fehlt es hier zu keiner Zeit

XVI. Des Prahlers Worte, die zwar gleißen, / Sind nicht stracks echtes Gold zu heißen

XVII. Wer sich nicht will berücket sehen, / Muß klug und recht behutsam gehen

XVIII. An dem Joch der Liebe ziehen, / Ist so viel als Freiheit fliehen

XIX. Was das Auge nicht mehr sieht, / Um das bleibt man unbemüht

XX. Durch die Demut wird erhöht, / Wer vor itzt noch unten steht

XXI. Freundschaft ist das Band der Welt, / Das ein Herz ans andere hält

XXII. Wer sich dem Himmel übergeben, / Wird endlich Ruh' und Glück erleben

XXIII. Nicht jedermann ist es gegeben, / Der Liebe stets zuwider streben

XXIV. Was einmal geschehen, / Mag immerhin gehen

XXV.

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